Mittwoch, 19. November 2014

"Interstellar" [US, UK '14 | Christopher Nolan]

 

Zimmer zimmert wieder. Und wie. Volle Lotte. Diesmal hat er die Orgelklaviatur für sich entdeckt. Und das soll auch der hinterletzte Vollhorst begreifen. Schließlich, so heißt es, sei Nolan mit „Interstellar“ emotionaler geworden, fühlbarer, wärmer. Weil schmerzverzerrte Gesichter und Rotznasen ja Emotionen bezeugen, die Nolan jedoch wieder einmal unfähig ist zu kommunizieren ohne jede Regung, jedes Gefühl falsch zu erheben und laut auszusprechen. Nolan'sches Erklärbär-Kino, das von langweiligen Figuren erzählt, denen ein Schlauberger-Monlog nach dem anderen in den Mund gelegt wird, wenn sie von Schauwert A zu Schauwert B jagen. Der Schauwert beschränkt sich jedoch auf ein Wurmloch und ein Bücherregal, den Rest hat man in jüngerer Kinovergangenheit („Gravity“) oder gar bei Nolan selbst schon besser gesehen. Bleibt die letzte halbe Stunde, die diesen unsagbar dummen, faul geschriebenen Mumpitz zumindest erträglich macht. Der Pathos und das Sentiment stehen Nolan, aber er vertraut der Kraft seiner Bilder nicht. Es verbleibt die Ambition und der Respekt vor dem Wagnis, den man einem der letzten tollkühnen Hollywood-Dirigenten trotz allem entgegenbringen möchte.

4/10

Samstag, 15. November 2014

"Birth" [US '04 | Jonathan Glazer]

 

Verblüffend. Kein handwerkliches Ausstellungsspiel, keine leeren Hochglanzbilder, kein Posing. Glazer lässt seine Werbefilm- und Musikvideo-Vergangenheit weit hinter sich, weil er versteht, dass das eine nur bedingt mit dem anderen zu tun hat. Er inszeniert mit sicherer Hand, absolut erstklassig, streckenweise atemberaubend, aber seine Inszenierung dient einem Zweck. Schauspieler-Kino aller erster Güte ist das, in dem Kidman als eigensinnige, zarte Schönheit auf den Spuren von Mia Farrow wieder einmal beweisen darf, welch begnadete Schauspielerin sie doch ist, während Danny Huston als Verlobter versucht im Angesicht sich anbahnender Unordnung Contenance zu wahren, ständig angetrieben oder entschleunigt vom wahnsinnig facettenreichen Score eines Alexandre Desplat. Und Glazer führt alles zusammen, ordnet an, dirigiert. Alles für das Gedankenspiel, alles für den Film. Leider fällt es schwer sich wirklich empathisch den Figuren zu nähern, dazu sind sie zu weit weg, zu unfassbar, fast parabolisch. Trotzdem sind die Figurenkonstellationen interessant und die Dynamik, die mit dem Auftauchen Sean's in Gang gesetzt wird. Er eröffnet sowohl einen ungeschönten Blick auf den Verlobten (in einer wilden, großartigen Szene festgehalten), als auch die psychische Labilität von Kidman's Figur, die nach wie vor den tiefen Schmerz eines Verlustes in sich trägt; ein Schmerz, der so tief ist, dass sie für die Aussicht auf eine Rückkehr zum Status quo alle aufgebauten sozialen Strukturen, ja ihr ganzes, perfekt arrangiertes Leben dafür fallenlassen würde. "Birth" lebt von seiner tieftraurigen Protagonistin und der Illusion eines Glücks, das nie gelebt werden kann. Die Optionen sind eingeschränkt: Tod oder Unterwerfung? Hoffnung war gestern. 

7/10

Samstag, 8. November 2014

Conan-Retro #2: Jack the Ripper und der Fluch des Mittelmaßes

 „Der Killer in ihren Augen“ [JP '00 | Kenji Kodama] 


Prinzipiell scheint es nur konsequent zu sein, nach dem rasanten, groß angelegten dritten Film ein fast schon intimes Personenspiel zu initiieren – zumindest für Conan-Verhältnisse. „Der Killer in ihren Augen“ positioniert also seine Figuren um einen Schauplatz der Vergangenheit und greift die Geschehnisse des Vorgängers wieder auf. Die Auflösung ist dann aber selbst für „Detektiv Conan“ konstruiert und einigermaßen bekloppt, während der entlarvte Täter während des endlos gestreckten Finales in bester Bond-Manier wieder und wieder zu einer neuen, alles erklärenden Bösewicht-Rede ansetzt. Spaß macht diese launige, überlange Doppelfolge natürlich trotzdem. Irgendwie.

4.5/10

„Countdown zum Himmel“ [JP '01 | Kenji Kodama] 


Netter Campingausflug. Gerne schnarchig (die Einführung), manchmal spannend (der Mord & die Überführung), aber immer sympathisch (die Gefühlsduselei). Das Finale (brennendes Hochhaus) kopiert „Countdown zum Himmel“ ganz frech vom ersten Leinwand-Abenteuer und das Auftauchen der Männer in Schwarz bleibt ohne jede Relevanz. Der Schlussakt gipfelt dann zumindest richtig schön over-the-top. Ansonsten scheint der Umfang der Handlung kaum ausreichend für einen abendfüllenden Spielfilm und wurde für die deutsche TV-Ausgabe beschnitten, um im Doppelfolgen-Format seine Premiere zu feiern.

4/10

„Das Phantom der Baker Street“ [JP '02 | Kenji Kodama] 


Los geht’s mit einem erwachsenen Einstieg, der nichts erklärt und doch den Ton für die kommenden 90 Minuten setzt. Das hat in diesen Momenten nichts mehr mit kindgerechter Unterhaltung zu tun und verweist bereits auf die spannende Prämisse des sechsten Kinofilms: Virtual Reality. Dieses Konzept ermöglicht es Conan ein von seinem Vater (ein Schriftsteller, der hier einen seiner raren Langzeit-Auftritte hat) erdachtes Videospiel zu betreten, welcher sogar Elemente aus seinem eigenen Leben in die virtuelle Realität transferiert hat (er leiht Holmes sein Gesicht). Platte Kommentare zur gesellschaftlichen Elite des Inselstaates und damit zu einem sich im Kreis drehenden System, in dem hochrangige Positionen lediglich innerhalb geschlossener Familiendynastien weitergereicht werden, kann sich "Das Phantom der Baker Street" dabei aber nicht verkneifen.

Die Figur des Sherlock Holmes, die nicht nur in der Originalserie immer wieder eine zentrale Rolle spielte, sondern auch eine maßgebliche Inspiration für den namensgebenden Protagonisten gebildet haben dürfte, erfährt hier durch mehr oder minder offensichtliche Verweise (von Moriarty bis Irene Adler sind alle dabei) und vor dem Hintergrund der englischen Hauptstadt im 19. Jahrhundert eine respektvolle Hommage (Conan vs. Jack the Ripper), die auch die eigenen Parallelen zum literarischen Vorbild ironisch reflektiert - „Die Baker-Street-Bande macht also das selbe wie wir“. Den Täter von Beginn an zu offenbaren beschneidet den Film dabei auch viel weniger in seinen Möglichkeiten Spannung zu erzeugen, als dass er den Fokus lediglich auf andere Aspekte der wunderbaren Geschichte zu lenken weiß und das Wissen um den Mörder gar als Antriebsfeder für den Zuschauer nutzt.

Sobald das Cyberspace nämlich erst einmal als letzte Ruhestätte eines auf ewig gefangenen Geistes in Aussicht gestellt wurde und das zur Massenbelustigung erdachte Produkt durch einen Hackerzugriff zum Spiel auf Leben und Tod erhoben, generiert „Das Phantom der Baker Street“ seine Spannung an ganz anderer Stelle. Diesem sechsten „Detektiv Conan“-Film geht nicht einmal zum Finale die Puste aus, ganz im Gegenteil: zum Schluss gibt’s noch die androgyne Jack the Ripper-Version der Japaner, eine nicht enden wollende Zugfahrt und ein Conan, dem für einen kurzen Moment die Ratlosigkeit ins Gesicht geschrieben steht. „Also wirklich, dieser Computer hat einen schlechten Charakter.“

7/10

Samstag, 1. November 2014

Zuletzt gesehen: Oktober 2014

 

"Perfect Sense" [UK, DK, IR '11 | David Mackenzie] - 5/10

"Suspiria" [IT '77 | Dario Argento] - 6.5/10

"Hard Boiled" [HK '92 | John Woo] - 4/10

"Terror in der Oper" [IT '87 | Dario Argento] - 5.5/10

"Glengarry Glen Ross" [US '92 | James Foley] - 6/10

"Jack Reacher" [US '12 | Christopher McQuarrie] - 6/10

"Wie in alten Zeiten" [FR '13 | Joel Hopkins] - 3/10

"Videodrome" [CA, US '83 | David Cronenberg] - 5.5/10

"Inland Empire" [US '06 | David Lynch] - 5/10

"Avanti, avanti!" [IT, US '72 | Billy Wilder] - 5/10

"Singin' in the Rain" [US '52 | Stanley Donen & Gene Kelly] - 7.5/10

"The Straight Story" [FR, US '99 | David Lynch] - 7/10

"Brave" [US '12 | Brenda Chapman] - 5/10

"The Amityville Horror" [US '79 | Stuart Rosenberg] - 3/10

"Taken 2" [FR '12 | Olivier Megaton] - 2/10

"Away We Go" [UK, US '09 | Sam Mendes] - 5.5/10

"Tanz der Vampire" [US '67 | Roman Polanski] - 5/10

"Tatort: Im Schmerz geboren" [DE '14 | Florian Schwarz] - 4/10

"Hiroshima mon amour" [FR, JP '59 | Alain Resnais] - 5/10

"Lemming" [FR '05 | Dominik Moll] - 6/10

"Scream" [US '96 | Wes Craven] - 8/10

"Scream 2" [US '97 | Wes Craven] - 5.5/10

"Scream 3" [US '00  | Wes Craven] - 5.5/10

"Ein Prophet" [FR '09 | Jacques Audiard] - 6.5/10

"Gone Girl" [US '14 | David Fincher] - 6.5/10

"We Own the Night" [US '07 | James Gray] - 3.5/10

"Der Eissturm" [US '97 | Ang Lee] - 7/10

"Super" [US '10 | James Gun] - 5/10

"The Hunter" [AU '11 | Daniel Nettheim] - 5/10

"Louie" [US '10 | Season 1] - 7/10

"Louie" [US '11 | Season 2] - 6.5/10

"Dredd" [UK, IN, US '12 | Pete Travis] - 4/10

"The Expendables 2" [US '12 | Simon West] - 4/10

"Lilja 4-ever" [DK, SE '02 | Lukas Moodysson] - 6.5/10

Freitag, 31. Oktober 2014

"Eden Lake" [UK '08 | James Watkins]

 

Kompromisslos asozial. So erbarmungslos und unbarmherzig zupackend, so konsequent zu Ende gedacht hätte ich „Eden Lake“ überhaupt nicht eingeschätzt. Auf seinem fatalistischen (auch in der FSK-18-Fassung geschnittenen, weil hierzulande indizierten) Weg nervt Watkins zwar in aller Regelmäßigkeit mit abgehangenen Genre-Klischees (Freundin erschrecken heißt Zuschauer erschrecken; beklopptes „Versteck-hopping“ inklusive), dennoch zwingt dich „Eden Lake“ fortwährend dazu sich zu positionieren und Stellung zu beziehen, womit er bereits einer Vielzahl emotional schlichtweg an dir vorbeiziehender Genre-(Tot)Geburten einiges voraus hat.

Interessant ist auch, wie Watkins – ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt – mit den Erwartungen des Zuschauers spielt. Während der obligatorischen, zunächst fast ausschließlich von emotionalen Hochmomenten getriebenen Einführung (ein Kontrast, den fast jeder Genre-Vertreter im Vorfeld seiner Tour de Force bemüht), nimmt Watkins immer wieder die Perspektive eines unbekannten Beobachters ein, der das campende Pärchen (Michael Fassbender & Kelly Reilly) aus den Büschen heraus observiert. 

Zuvor schon lernen wir eine Gruppe Jugendlicher kennen, die sich alsbald als wahre Bedrohung erweisen. Dennoch lässt uns Watkins zunächst in dem Glauben, in den Büschen würde uns etwas anderes erwarten. Womöglich etwas, das außerhalb eines realen Bezugspunktes liegt und das damit auch eine gewisse Distanz ermöglicht, die einem „Eden Lake“ schließlich verwehrt. Er schafft im Grunde das Äquivalent zum Monster unter dem Bett oder im begehbaren Kleiderschrank, vor dem wir uns in unserer Kindheit immer gefürchtet haben. Heute erkennen wir, dass diese Angst irrational war und ohne jede Grundlage. „Eden Lake“ streut also eine Finte, um schließlich einen anderen Weg zu beschreiten.

Wir sehen die Bedrohung, als sie noch potenziell war. Wir sehen jedes einzelne Gesicht, können sogar einem Dialog beider Seiten beiwohnen, dennoch erwächst hieraus der Horror des Films. Dieser Horror ist real. Dieser Horror hat ein Gesicht und eine Stimme. Das psychologische Phänomen der Gruppendynamik, das in diesem Fall ganz entscheidend unter dem Einfluss seines sozialen Umfeldes steht, in ein Genre-Korsett zu zwingen und nur oberflächlich als dramaturgische Antriebsfeder zu nutzen, mag generell diskutabel sein, trotzdem liefert „Eden Lake“ interessante Eindrücke, die während der Sichtung tatsächlich einen spürbaren Mehrwert generieren.

Zwar begreift Watkins letztlich alle Beteiligten als Täter, die gesamte Eskalation geht aber interessanterweise nur von einer einzigen Führungspersönlichkeit aus, die die gruppendynamischen Mechanismen gezielt bedient. Obwohl nur eine Person aktiv Druck ausübt, damit droht die Rollen ins Gegenteil zu verkehren, beugt sich der Rest der Gruppe seinem Willen. Es ist jedoch nicht nur die Angst vor der angedrohten Gewalt, die die Jugendlichen zu gewaltbereiten Mitläufern werden lässt, sondern auch die davor, ausgegrenzt zu werden, nicht mehr Teil von etwas zu sein. Also ist man lieber Teil von etwas, das einem grundlegend widerstrebt, als alleine zu sein. Ein Leben verliert da ganz plötzlich seinen Wert. Zudem finden sich die selben hierarchischen und Gruppen-psychologischen Zusammenhänge auch in der vorigen Generation wieder, die die Menschenjagd schlussendlich beschließt und jede Frage von Verantwortlichkeit in einem wütenden Reflex erstickt. - Einfältig? Mag sein. Langweilig? Nicht doch.

5/10

Samstag, 25. Oktober 2014

"Cowboy Bebop" [JP '98 | Hajime Yatate]

 

Locker-lässiger Space-Western mit 26 voneinander unabhängigen Episoden, tollen Zeichnungen und ganz viel Jazz. Die etwas redundante Episoden-Struktur (die ersten Folgen werden z.B. allesamt mit einer Schießerei eröffnet) und gewohnt statischen Protagonisten schmälern das Vergnügen dabei nur bedingt. Die Figurenschablone einer Faye, die man in ihrem Nutten-Fummel und der ungevögelten Emanzen-Attitüde gefühlt schon hundertmal gesehen und ebenso oft gehasst hat, gehört jedoch schon lange abgeschafft. Mit der späteren Integration eines Kindes ins Bebop-Team verscherzt man es sich dank dessen Maskottchen-Funktion an der ansonsten wunderbar facettenreichen Figuren-Front zumindest nicht gänzlich. Dass "Cowboy Bebop" keine zusammenhängende, große Geschichte erzählt, ist angesichts der tollen, tragischen Randfiguren, die in einer Folge auftauchen und dann wieder verschwinden, schnörkellosen Auseinandersetzungen und einem reichen, voll von nuancierten Stilblüten ausstaffierten Universum, das eben nur andeutet und subtil Fährten legt und nicht alles ausformuliert auf den Tisch knallen muss, eine einzige Schande. Umso beeindruckender, dass "Cowboy Bebop" dennoch absolut sehenswert, originär und voller leiser, großer Höhepunkte durchzogen ist. Empfehlung!

6/10

Samstag, 18. Oktober 2014

"Bitter Moon" [UK, FR '92 | Roman Polanski]

 

Sexuell zum Bersten gespanntes Beziehungsspiel. Polanski zelebriert den jungen Apfelsinen-Körper von Ehefrau Emmanuelle Seigner nicht einfach, er erhebt ihn zum Gravitationszentrum, um das alles kreist und dem sich niemand entziehen kann. Er seziert Abhängigkeitsverhältnisse, (britische) Scheinheiligkeit und das Spiel mit der Lust in einem Prisma glänzender Titten, sexueller Offenbarung und immerwährender, zügellos waltender, animalischer Anziehungskraft – Intellektualismus durchkreuzt von den Ur-Trieben. Peter Coyote als unausstehlicher, Gesprächs-reflektierender Krüppel, Hugh Grant als er selbst in der Dekonstruktion all seiner Rollen. Verbal-Exhibitionismus at its best, ein Hort der Perversion und sexuellen Skurrilität. Polanski stellt die uns selbst auferlegten, moralischen Bürden in Frage, beschreibt Abhängigkeiten im Zuge vollkommener Selbstaufgabe und Erniedrigung als Ausdruck absolut ausgelebter Macht. Von der Illusion nie enden wollender, grenzenloser Liebe, starrem, kontinuierlichem Verlangen nach ein und der selben Person abseits jeder Lebenswirklichkeit bis zur Zerfleischung, der psychischen und dann plötzlich ganz physisch werdenden Verstümmelung ehemalig Liebender. Der zynische Schlussakkord, der dem unausweichlichen Ende vorausgeht, inmitten eines surrealen, Konfetti-verschießenden Gelages, hallt derweil über den Abspann hinaus nach. Geil!

7.5/10

Samstag, 11. Oktober 2014

"Warrior" [US '11 | Gavin O'Connor]

 

Ein Film über ein Haufen eitler Prolls, die glauben, das Leid der Welt kreise um sie. Der einzige, der hier wirklich auf die Fresse bekommt ist Nolte, der sich von Steroide-Hardy eine Vorhaltung nach der anderen anhören muss, ohnmächtig auf eine Chance der Vergangenheit verändert entgegenzutreten. Ansonsten: Genre as usual, erzkonservativ und tumb bis zum Abwinken. Statt sich mit Visagen-Kloppen ein paar Dollar dazuzuverdienen, sollte man sich hier eher fragen, ob man in der Vergangenheit finanziell immer die richtigen Entscheidungen getroffen hat. Ja, „Warrior“ ist schon martialisch und blöd, aber zum Glück ist das in der zweiten Hälfte egal. Dann ist er auch kurzweilig, unterhaltsam und durch die simpelste Turnier-Dramaturgie auch ungeheuer mitreißend. Guilty Pleasure. 

5/10