Montag, 4. Juli 2016

Zuletzt gesehen: Juni 2016

 

"Before Midnight" [US '13 | Richard Linklater] - 5.5/10

"Days of Heaven" [US '78 | Terrence Malick] - 5/10

"Eraserhead" [US '77 | David Lynch] - 7/10

"10 Cloverfield Lane" [US '16 | Dan Trachtenberg] - 4/10

"The Skeleton Twins" [US '14 | Craig Johnson] - 6/10

"Close Encounters of the Third Kind" [US '77 | Steven Spielberg] - 6/10

"The Witch" [US, UK, CA, BR '15 | Robert Eggers] - 6/10

"Side Effects" [US '13 | Steven Soderbergh] - 6/10

"Almost Famous" [US '00 | Cameron Crowe] - 8/10

"Jacob's Ladder" [US '90 | Adrian Lyne] - 5/10

"Pumping Iron" [US '77 | Robert Fiore & George Butler] - 6/10

"Demolition" [US '15 | Jean-Marc Vallée] - 5/10
 
"Top Five" [US '14 | Chris Rock] - 4/10

"Singles" [US '92 | Cameron Crowe] - 5/10

"Game of Thrones" [US '16 | Season 6] - 6.5/10

"Green Room" [US '15 | Jeremy Saulnier] - 6/10

Sonntag, 3. Juli 2016

"Begin Again" [US '13 | John Carney]


Also. In jedem Fall ist „Begin Again“ ein Film fürs Herz, weil er aus jeder Notlage einen Ausweg sieht, den man gemeinsam beschreiten kann. Sicherlich bewegt er sich mit dieser Geisteshaltung in der Tradition des Feel-Good-Movies und sieht sich damit auch all den Erwartungen ausgesetzt, die man an diesen heruntergewirtschafteten Begriff mittlerweile stellt. Er ist auch, oder primär, ein Film über Wundheilung, eine Operation am offenen Herzen und schließlich Kühltasche, weil er gescheiterte Beziehungen und ihre Aufarbeitung zum Thema macht. Beide Protagonisten befinden sich in einer Phase des Übergangs und der Veränderung wenn sie aufeinandertreffen und beide lassen etwas zurück, sobald sie sich entschließen ein Stück des Weges gemeinsam zurückzulegen. 

Den Schlüsselmoment der ersten Begegnung inszeniert Carney aus diesem Grund gleich zweimal und nähert sich ihm aus zwei Perspektiven, um die Lebensumstände seiner beiden Hauptfiguren so beidseitig und gleichberechtigt sinnlich erfahrbar zu machen – und weil es ihm seine kluge Erzählstruktur gewährt. Der erste Song wird für beide zur Rettung und setzt für beide einen emanzipatorischen Prozess in Gang, den Carney aus der Sicht eines lebensmüden Alkoholikers (Klischee, aber egal, weil Mark Ruffalo) als spirituelle Neufindung und musikalische Initialzündung inszeniert. 

Und „Begin Again“ macht sich die moderne Lebenswirklichkeit, in der er sich selbstbewusst bewegt und seine unseren Alltag bestimmenden Kommunikationstechnologien auf eine Art und Weise für sich zu eigen, wie es schon lange kein Film mehr getan hat. Smartphone- und Laptop-Displays leiten nicht nur Rückblenden ein oder bieten biographisches Hintergrundwissen an, sondern machen vor allem die Gefühlswelten der Figuren erfahrbar. Das Display ist das Tor in die Vergangenheit, das man immer wieder durchschreitet, um die gleichermaßen tröstenden, wie schmerzenden Erinnerungen, die der Festplatte fest eingeschrieben sind, ein weiteres Mal durchleben zu dürfen. Carney scheint das ganz und gar nicht anbiedernd inszenieren zu wollen, sondern bindet es lediglich geschickt in seine Erzählstruktur ein, die im richtigen Moment zurück- und dann wieder voranspringt, um im nächsten Moment wieder die Seiten zu wechseln oder die Entstehung eines neuen Songs zu begleiten. 

Leider gibt auch „Begin Again“ kaum tiefere Einblicke in eben einen solchen Entstehungsprozess, sondern treibt die Entwicklung des Albums und das Zusammenwachsen der Band über Musik-Montagen voran, um die Lieder dann in ihrer finalen Version hörbar zu machen. Damit nimmt er sich gerade als Film eines Musikers und Milieu-Insiders die Chance endlich einmal jene handwerklichen Details und mühseligen Arbeitsschritte des Musikmachens in den Vordergrund zu rücken, die in diesen Genre-Gefilden bislang allzu gerne übergangen wurden. Vor allem machte er damit die von Knightley's zarter Stimme getragenen Songs wertvoller und mich als Zuschauer umso demütiger vor der Leistung aller Beteiligten. Das Spiel seiner beiden Hauptdarsteller, vor allem die unverkrampfte, sinnliche Darstellung von Knightley degradieren solcherlei Einwände jedoch zu weniger gewichtigen Wermutstropfen. Beide Figuren interessieren und gehen zu Herzen, weil ihre Probleme universell sind und die Art wie sie darauf reagieren uns nicht fremd. Und sie zeigen in ihrem Umgang damit vor allem die Chancen auf, die Veränderung bringen kann. 

„Please, see me“ 

7/10

Sonntag, 26. Juni 2016

"Steve Jobs" [US '15 | Danny Boyle]


"I will put a thousand songs in your pocket." - Ohne Zweifel: Aaron Sorkin's Film. Dreimal. Dreimal hinter der Bühne im Visier messerscharfer Drehbuchseiten, dreimal verworren in den Wirren alltäglicher und dann doch wieder ganz außer-alltäglicher Kommunikation, dreimal Vater und Tochter im Dialog und die Suche nach einer Regung, die hoffen lässt, dass einer, der sich allem zu entziehen sucht, endlich einmal dem Risiko aussetzt gemocht zu werden. Dieser außergewöhnlich geschriebene, vom großen Danny Boyle punktgenau arrangierte Film setzt sich wiederum dem Risiko aus, seine Prämisse als Marketing-förderliches Gimmick zu enttarnen, nur um dann Theater-haftes, atemloses Schauspielerkino von der Leine zu lassen. Und Sorkin bringt mir eine intellektuelle, getriebene Figur nahe, weil er sie immer wieder auf Zuneigung stoßen lässt. Fast irrelevant ist es dabei, ob es sich bei dieser Figur nun um Steve Jobs handelt oder nicht, oder ob sie einem realen Äquivalent entsprochen hätte. "Steve Jobs" schafft die Bereitschaft sich dieser Figur und ihren Wort-Salven zwei Stunden lang auszusetzen, nur um eine Gelegenheit zu bekommen, sie einmal anders erleben zu dürfen, als sie sich ihrem Arbeitsumfeld gibt. Und Michael Fassbender spielt das Apple-Genius so nuanciert, so scharfkantig und kalt, dass man die Suche nach dem Herz in der Maschine zu keiner Sekunde bereut. Und wenn der Film im emotionalen Finale schließlich an das Gute in Jobs glaubt, glaubt er damit auch an das Gute in jeden von uns. Ein außergewöhnlicher Schlusspunkt für einen außergewöhnlichen Film. 

7/10 

Sonntag, 19. Juni 2016

"Kurt Cobain: Montage of Heck" [US '15 | Brett Morgen]


Die Zeichentrick-Passagen, die von Cobain selbst über Interview-Ausschnitte erzählend begleitet werden, machen etwas her und dessen früheste Lebensstationen neu erfahrbar. Und im Gegensatz zu den repetitiven Montagen von Lyrik-Fragmenten und vollgekritzelten Notizblöcken zum frühen Punk-Schnodder der Band wird's damit auch nicht übertrieben. Im Vorfeld warb HBO ja vor allem damit, nun endlich die erste gänzlich autorisierte Dokumentation zum Nirvana-Genius produziert zu haben, die zusätzlich dazu (und in Übereinstimmung mit der Cobain-Familie) erstmals gezeigtes Videomaterial aus den Privatarchiven enthalten sollte. Nach der Sichtung habe ich jedoch nicht das Gefühl etwas gesehen zu haben, das für meine Augen bestimmt war. Nicht, dass die privaten Aufnahmen von Cobain, Courtney Love und ihrem späteren Kind Frances keinen Einblick in dessen Charakter gewährten. Sicherlich mag es aufschlussreich sein, für manchen Fan gar tröstend, seinem Idol noch einmal so nahe sein zu können, gleichzeitig liegt in dem Bestreben, jedes Detail des Privatlebens einer Person aufdecken zu wollen auch ein kleines Mosaik jener Gründe begraben, die Cobain 1994 in den Freitod trieben. Wer wirklich etwas über Nirvana und ihren Frontmann erfahren möchte, sollte vielleicht doch lieber ihre Songtexte studieren und sich ein weiteres Mal Live in New York gönnen. Da gibt es diesen intensiven Moment in Where Did You Sleep Last Night, in dem Kurt Cobain nach Atem ringt und die stahlblauen Augen für einen Augenblick aufblitzen. Da ist alles, was er preisgibt – einen einzigen Blick. 

6/10 

Freitag, 3. Juni 2016

"Kumiko, the Treasure Hunter" [US '14 | David Zellner]


Eine todtraurige Geschichte von einer suchenden, einsamen Person nach Erlösung. Ihre Flucht ist von langer Hand geplant, um den Erwartungen, die an sie gestellt werden und der fremdgesteuerten Welt, die sie umgibt, endgültig zu entfliehen. Dafür gibt sie sich einer Illusion hin, wird zur Schatzjägerin und bleibt immer in Bewegung, damit sie das, was sie zurückgelassen hat, nicht wieder einholt. Es ist eine faszinierende Idee diese Flucht und Emanzipation an „Fargo“ entlang zu erzählen, fängt Zellner doch nicht nur die Eiseskälte, sondern zuvorderst die verschrobenen, freundlichen Figuren des Coen-Klassikers ein. Trotzdem erzählt „Kumiko, the Treasure Hunter“ mehr über das Land, aus dem Kumiko geflohen ist, statt jenes, in das sie schlussendlich flieht. Durch den Telefonhörer schwappen Vorhaltungen und Erwartungshaltungen, die ihr aufzeigen sollen, wie ein Leben zu sein hat und wie nicht, im Büro des Chefs schaut die alte Elite müde auf die Straßen unter sich, drängt bereits auf jene, die nachkommen. Für alle außerhalb des Lebensentwurfes der Mehrheit bleibt keine Zeit, schon gar nicht in der Hochleistungsgesellschaft Japans. Film fungiert einmal mehr als eskapistischer Exit aus dem Stimmengewirr besorgter Mütter und gesellschaftlicher Entsprechungen, denen man womöglich überhaupt nicht beizukommen versucht. Für Kumiko bleibt nur die Flucht, und schlussendlich die Erlösung im Tod. 

6/10

Zuletzt gesehen: Mai 2016

 

"Kid-Thing" [US '12 | David Zellner] - 6/10

"Captain America: Civil War" [US '16 | Anthony & Joe Russo] - 4/10

"Thor: The Dark World" [US '13 | Alan Taylor] - 2/10

"The Messenger: The Story of Joan of Arc" [FR '99 | Luc Besson] - 2/10

"The Leftovers" [US '14 | Season 1] - 5/10

"A Nightmare on Elm Street" [US '84 | Wes Craven] - 3/10

"The Cabin in the Woods" [US '11 | Drew Goddard] - 4/10

"The Invitation" [US '15 | Karyn Kusama] - 6/10

"The Equalizer" [US '14 | Antoine Fuqua] - 5/10

"About Time" [UK '13 | Richard Curtis] - 5.5/10

"Idiocracy" [US '06 | Mike Judge] - 1/10

"Lucifer Rising" [US, UK, DE '72 | Kenneth Anger] - 6/10

"Love" [US '16 | Season 1] - 3/10

"Excalibur" [UK, US '81 | John Boorman] - 4/10

"Horace and Pete" [US '16 | Louis C.K.] - 7/10

"Zootopia" [US '16 | Byron Howard & Rich Moore] - 4/10

"Coffee and Cigarettes" [US '03 | Jim Jarmusch] - 7/10

"Dead Man" [DE, JP, US '95 | Jim Jarmusch] - 5/10

"The Grand Budapest Hotel" [DE, UK, US '14 | Wes Anderson] - 6/10

Samstag, 28. Mai 2016

"Spectre" [UK '15 | Sam Mendes]


Was für ein Schnarcher. Die vielzitierte und gelobte Eröffnungsszene ist nichts weiteres als ein simpler Tracking Shot, der zwei Figuren von der Straße in ein Hotel und schließlich auf ein Dach begleitet. Anschließend folgt Hubschrauber-Äktschn zum Ersten, noch okay, wenn in die Innen-Cam geschaltet, spätestens im verschneiten Österreich aber sieht das nur noch beschissen aus und langweilt so wie die breite Masse moderner Unterhaltungsfilme in solchen Momenten eben langweilt. Positiv zu erwähnen sind gerade jene Szenen, in denen Mendes den Raum komprimiert und sich abseits von logistischen Action-Set-Pieces ganz auf Bildkomposition, Schattenspiel und Gesichter konzentrieren darf. Im schnippischen Einleitungsdialog mit dem jungen, alten Q oder dem ersten Kontakt mit der Spectre-Organisation und Oberhaupt Waltz scheint der müde Auftragsarbeiter wieder ganz bei sich und seinem Handwerk. Dann kommt Stimmung auf, die Lust an der Pointe überträgt sich und Bond kann für wenige Minuten in eine ihm fremde, bedrohliche Schattenwelt entführt werden, in der nichts außer der Schritte zu hören sind, die sich auf leisen Sohlen von hinten nähern. Ebenfalls anzubieten hat "Spectre" Fleischberg Bautista, der in einem kraftvollen, straighten Faustkampf im Zug das tun darf, wofür er unterschrieben hat. Neben Lea Seydoux steht er Craig zur Seite, fordert ihn und verlangt ab. Waltz hingegen macht den Eindruck in einem anderen Film mitzuspielen. Noch eine Bösewicht-Rolle hätte ich ihm jedoch auch nicht zumuten wollen. Er ist ebenso verschenkt wie Bellucci, die Bond in den ersten zwanzig Minuten einfach wegbumsen darf und das war's dann. Leider krass unterwältigend und ganz gehörig fad. Daneben sieht sogar MI5 schnieke aus. 

4/10 

Sonntag, 22. Mai 2016

"Groundhog Day" [US '93 | Harold Ramis]


Argh! Verdammte Ideologie-Kritik! Aber es hilft alles nichts: Wie so viele Filme seiner Dekade durchzieht "Groundhog Day" nicht nur auf der Subtext-Ebene stetig latenter Alltagsfaschismus. Dicke, Alte und Hässliche sind Weirdos, ausschließlich zu Erfüllungsgehilfen der Gags reduziert, cartoon'esk verzerrt und in einer letzten, krönenden Erniedrigung gar auf der buchstäblichen Bühne vorgeführt. Kameramann Larry (gespielt von Strange-guy-Abonnoment Chris Elliott) will keiner haben außer den ausgetrockneten, alten Damen, die ihn für günstig Geld erstanden haben. In solchen Momenten bricht sich ein ganzes Studiosystem Bahn und wie es Menschen sieht und kategorisiert - und Ramis' mangelnde Ambition aus der Prämisse über eine irritierend bieder inszenierte Klamotte irgendetwas herauszuholen. Zweimal verbaut er grässliche Autoverfolgungsjagden zur Streckung, kein einziges Mal scheint er die psychologischen Dimensionen zu erahnen, die hinter allem stehen könnten. Nichts ginge uns doch näher als die alltägliche Kommunikation und die Mechanismen, die uns beherrschen und die ein Laie Tag ein Tag aus für sich studieren könnte. Nichts wäre doch spannender als einem Egoisten dabei zu folgen, wie er nach und nach einen Blick an die Seite wagt und wie sich die Welt plötzlich Fragment für Fragment zu vergrößern beginnt - mit jedem Menschen, den er plötzlich zu sehen beginnt. "Groundhog Day" aber begnügt sich mit dem urkomischen Murray und einer Prämisse, die alle Grenzen zu sprengen vermag, es aber einfach nicht tut. "I always drink to world-peace." 

6/10 

Samstag, 14. Mai 2016

"Room" [CA '15 | Lenny Abrahamson]


In der zweiten Hälfte geht der Film dann das erzählerische Wagnis ein und erzählt von dem, wovon so wenige Filme vor ihm erzählt haben. Wie geht es weiter, wenn man der Gefangenschaft entflohen ist? Wie geht man mit Menschen um, die kaum noch wiederzuerkennen sind und deren Leiden man nicht einmal annähernd nachzufühlen imstande ist? Wie sehr wiegt der Schmerz der Verlassenen in der Relation zu den Entführten? - Zusätzlich zur Konfrontation einer jungen Mutter mit der Welt und der Verantwortung, die sie dort erwartet, thematisiert "Room" die erstmalige Konfrontation eines Jungen mit der Außenwelt und seinen Regeln. Das beinhaltet nicht nur das schwierige Psychogramm einer in Isolation erwachsenen Kinderseele, sondern offenbart auch einen äußeren Blick auf unsere Welt; was sie lebenswert macht, dass sie Angst bereitet, wie groß sie ist und fast endlos scheinend und dass sie Bedeutung dadurch erlangt, ineinander Halt zu finden. Jack hat keine Angst vor Monstern aus dem Kleiderschrank, denn sie existieren nur jenseits der Oberfläche des Fernsehbildschirms. In den Begrenzungen des Rooms und des Kleiderschranks findet er Ordnung und Struktur; etwas, das ihm mit seiner Flucht genommen wird und das er sich zurücksehnt. Und er steht damit nicht alleine in der Welt. Nichtsdestotrotz lag da immer etwas in ihm, das zu Größerem hinauswollte, das im Kopf Wolkenschlösser errichtete und fremde Welten besuchte - oder ganz pragmatisch einen Freund namens Lucky erfand. Abrahamson gebraucht die Palette filmsprachlicher Mittel nicht gerade subtil, aber er setzt an einem komplexen Punkt an und setzt sich gemeinsam mit Drehbuchautorin Emma Donoghue schwierigen Fragen aus, während er nicht das Risiko scheut das Gewicht ihrer Geschichte auf einer jungen Schulter lasten zu lassen. "Room" findet seinen Schlusspunkt konsequenterweise dort, wo er begonnen hat: beim Kern des Traumas, dem es sich auszusetzen gilt, wenn ein neuer Lebensabschnitt begonnen werden soll.

7/10

Montag, 2. Mai 2016

Zuletzt gesehen: April 2016

 

"Buffy" [US '00 | Season 5] - 6/10

"Buffy" [US '01 | Season 6] - 7/10

"Buffy" [US '02 | Season 7] - 7/10

"The Descendants" [US '13 | Alexander Payne] - 5/10

"Promised Land" [US '13 | Gus van Sant] - 5/10

"Adventureland" [US '09 | Greg Mottola] - 5/10

"Game of Thrones" [US '11 | Season 1] - 8/10

"Game of Thrones" [US '12 | Season 2] - 7/10

"Game of Thrones" [US '13 | Season 3] - 7.5/10

"Game of Thrones" [US '14 | season 4] - 8.5/10

"Game of Thrones" [US '15 | season 5] - 5.5/10

"Deadpool" [US, CA '16 | Tim Miller] - 4/10

"Das Mädchen mit dem Perlenohrring" [UK, LX '03 | Peter Webber] - 6/10