Mittwoch, 1. Juli 2015

Zuletzt gesehen: Juni 2015


"Kung Fury" [SE '15 | David Sandberg] - 4/10

"The Guest" [US '14 | Adam Wingard] - 6/10

"Loving Annabelle" [US '07 | Katherine Brooks] - 3/10

"The Fault in Our Stars" [US '14 | Josh Boone] - 4/10

"Louie" [US '15 | Season 5] - 7/10

"Desert Hearts" [US '85 | Donna Deitch] - 4/10

"Community" [US '14 | Season 5] - 7/10

"Mad Max: Fury Road" [AU '15 | George Miller] - 7/10

"Game of Thrones" [US '15 | Season 5] - 6/10

"Oslo, 31. August" [NO '11 | Joachim Trier] - 6/10

"Boys Don't Cry" [US '99 | Kimberly Peirce] - 5.5/10

"Victoria" [DE '15 | Sebastian Schipper] - 8/10

"Electric Boogaloo" [AU, UK, IL, US '14 | Mark Hartley] - 4.5/10

"Polizeiruf 110: Kreise" [DE '15 | Christian Petzold] - 7/10

Sonntag, 28. Juni 2015

"Game of Thrones" [US '15 | Season 5]

 

"Game of Thrones" nervt das erste Mal ein bisschen. Und das über die gesamte Staffel hinweg, an kleinen, aber entscheidenden Stellen. Wie jemand, der dich alle zehn Minuten mit einem Zahnstocher pikst, über zehn Wochen verteilt. Dabei vermag die Serie nach wie vor mitzureißen und zu bannen. Nur scheinen die Macher auf sich alleine gestellt verloren: Dorne ist staubtrockenes, pseudo-dramatisches Figurengeschiebe, dessen Sinn einzig und allein darin besteht, zentralen Figuren etwas zu tun zu geben, solange andere Handlungsstränge (King's Landing) aus ihrer Abstinenz (Jaime) zerfasertes Seemannsgarn spinnen können.

Die Sand Snakes nerven besonders. Sie markieren die "starken" Frauen (weil ja jede Frau, die nicht stark ist, automatisch weniger feministisch), die jene Form von Feminismus repräsentieren, wie ihn sich vermutlich (oder hoffentlich) nur männliche Serienmacher ausdenken können. Wären die Sand Snakes Männer, würden sie Machos genannt - und das zu Recht. Dass man Machos in die Lebenswirklichkeit der Serienwelt einschließt ist dabei vollkommen konsequent, und wird mit Bronn seit Jahren von einer der beliebtesten GoT-Figuren genüsslich ausgespielt. Möchte man diesem Macho nun also ein weibliches Pedant gegenüberstellen, im Zuge einer seltsam gearteten Form von Gleichberechtigung, sollte man den Hardlinern unter den feministischen Filmtheorien jedoch nicht so dilettantisch in die Hände schreiben. Der Blick auf die Sand Snakes ist immer männlich kodiert. Er ist nur der Titten-Quote verpflichtet, und keinem Stück seinen Buchfiguren.

Zudem kehrt nun auch der religiöse Fanatismus in Westeros ein und mit ihm weitere Figuren. Die sind so wenig feministisch wie die Sand Snakes, und im Grunde ziemlich blöd, haben aber immerhin den Vorteil von Märchenonkel Jonathan Pryce angeführt zu werden. Neben dem Lord of Light, der im Norden unter dem Banner Stannis Baratheon's für Angst und Schrecken sorgt, wirft dieser nun also die einstige Ordnung in King's Landing um, straft das System gnadenlos Lügen und wirft ein seltsames Licht auf die herrschende Schicht. Denn wirklich Sinn macht die Integration der Bruderschaft in King's Landing nicht. Woher nehmen sie die Macht, vor allem das militärische Durchsetzungsvermögen einfach mal die Königsfamilie abzusetzen? Warum nehmen sie nicht Littlefinger fest? Warum gibt niemand Jaime Bescheid? 

 
Natürlich ist solche Kritik pedantisch, nach Logiklücken zu suchen und in ihnen zu bohren. Andererseits begleitet „Game of Thrones“ nun schon fünfzig Episoden über fünf Jahre hinweg, spielt Schach auf einem riesigen, fantastischen Fantasy-Kontinent, ordnet Parteien an und beendet jäh das Leben jener, die sich entschieden haben im Kampf um den Thron alle anderen hinter sich zu lassen. Das soll heißen, dass diese Serie nur solange dramaturgisch funktionieren kann, wie sie inhaltlich konsistent und nach logischen Gesetzmäßigkeiten konstruiert ist. Dumme Drehbücher konterkarieren das, was die Welt hermetisch gemacht hat und das Mitfiebern lohnenswert. Ist darauf kein Verlass mehr, wird mitdenkenden Fans die Grundlage dafür entzogen sich über die einzelnen Episoden hinaus in die Welt und die Handlungen ihrer Figuren zu begeben. „Game of Thrones“ sollte an sich selbst den Anspruch stellen einem erneuten Blick standhalten zu können - gerade in den Details und den Randnotizen. Das macht eine solche Serie meiner Meinung nach aus.

Apropos dumme Figuren: Ramsay Bolton ist immer noch sadistisch und grinst auch so. Darauf beschränkt sich seine Figur nämlich weiterhin. Und die Serienmacher (und vermutlich auch Martin) genießen es, sein Ende möglichst weit hinauszuschieben, wenngleich mit dem Nicht-Verbrennen der Leichen nach der Schlacht gegen Stannis, dessen Handlungsstrang in erschütternder Nüchternheit abgehakt wurde, ein erster Schritt zum Ende der Boltons getan ist und Sansa den Irrwegen der Serien-Autoren mit der finalen Episode endlich zu entfliehen wusste. Auch wenn man von fünfzehn Meter hohen Mauern nicht springen sollte.

Die letzten drei Episoden und die Geschehnisse an der Wall machen in Season 5 jedoch soviel Spaß wie nie. Mit Jon Snow einer idealistischen Heldenfigur zu folgen ist ungeheuer befreiend und feiert in seinen Abenteuern jenseits der Mauer jenes High Fantasy-Element, das seit den ersten Episoden wieder langsam Einzug erhielt und sich nun ganz sichtbar in Westeros manifestiert. Sowohl im hohen Norden als auch bei Targaryen in Essos, deren Geschichte durch gezielte Highlights (Sons of the Harpy) zumindest bei der Stange hielt. Auch das Abweichen von der Buchvorlage ist theoretisch eine willkommene Option, um neben den Büchern quasi eine alternative Zeitlinie zu eröffnen, sollte aber gründlicher ausgearbeitet werden. Nächstes Jahr also gerne wieder soviel Mut zum Bestreiten neuer Wege, nur dann vielleicht auch mit Autoren, die schreiben können. 

6/10 

Sonntag, 21. Juni 2015

"Love Steaks" [DE '13 | Jakob Lass]

 

Kein Film für Strichlistenkritiker. Man merkt „Love Steaks“ seine fehlende Vorlage und seinen Improvisationsschwerpunkt an - und genau das macht ihn so unmittelbar, roh und authentisch. Er vermag es sich einer Liebesgeschichte formal aus einem frischen Ansatz heraus zu nähern. Zum Beispiel über seine entrückt-sprunghafte Bildmontage und die eigentümlichen, unvermittelt ein- und wieder ausgespielten Musikstücke. Und er gewinnt impulsiven, unperfekten, ja geradezu fremdschämigen Situationen damit ein Maß an Wahrhaftigkeit ab, wie es in einer Theater-geprägten TV- und Kino-Landschaft wie der unseren leider viel zu selten möglich ist. Dabei verzichtet er darauf seinen nuschelnden, träumenden und saufenden Alltagsfiguren mit einfachen Erklärungsmustern beizukommen. Stattdessen lässt er sie treiben; ungezwungen, antiklimaktisch, wunderbar; wirft einen Blick auf die Arschlöcher und Chefs, die Kollegen und Bekanntschaften, wird nicht blind angesichts der sich senkenden Sonne, sieht sich aber dennoch imstande von dem hinter dem Horizont zu träumen. Und es gelingt ihm tatsächlich über das freie Spiel seiner herrlich rotzigen Protagonisten den flüchtigen Alltagsmoment festzuhalten ohne trivial zu sein und seinen Anspruch an Authentizität nicht zur Farce werden zu lassen. Denn „Love Steaks“ erzählt auch viel über uns selbst und über die Kräfte in uns, derer wir uns womöglich gar nicht sicher sind. 

7/10

Montag, 15. Juni 2015

"Hard Eight" [US '96 | Paul Thomas Anderson]

 

Jede Figur hat ihre Vergangenheit. Und nichts geschieht ohne Grund oder hintergründiges Motiv. Das Gewissen und die Schuld treibt an, erdrückt, belastet. Ich wollte zunächst ja an Engel glauben, aber die Engel kamen bei Paul Thomas Anderson nun einmal später. Das Konzept eines gefangenen, getriebenen Oldtimers, dem die Gespenster der Vergangenheit nach wie vor auf Schritt und Tritt folgen, erscheint weniger innovativ. Aber die Innovation vollzieht Anderson, der hier in erster Linie ausprobiert, mit dem Gas spielt, das Bremsen übt und erstaunlich selten ins Stocken gerät, sowieso am Rande einer launigen und ebenso lakonischen Crime-Story. In den Dialogen und Figuren zum Beispiel, die schon bei diesem bemerkenswerten Debüt von einem fähigen Autoren zeugen. Und es offenbaren sich die Parallelen zu Tarantino, mit dem Anderson seit jeher eine tiefe Freundschaft verband. Das Spiel mit der Trivialität in einer Extremsituation und die Fähigkeit Geschichten mit Details und Fußnoten anzureichern eint die beiden Regisseure, deren Karrieren nahezu parallel verliefen, lässt aber auch entscheidende Unterschiede erkennen: Der Humor und die Skurrilität bleiben bei Anderson immer Beiwerk, Katalysator oder Sahnehäubchen, werden aber nie zelebriert oder geraten in den Handlungsmittelpunkt. Das macht „Hard Eight“ authentischer, subtiler und nachhaltiger und versperrt nicht den Weg für Herzensangelegenheiten. Darum bleiben Anderson's Welten über den Moment hinaus bestehen. 

6.5/10 

Samstag, 6. Juni 2015

"Paranoia Agent" [JP '04 | Satoshi Kon]

 

Die totale Dekonstruktion einer tot-fetischisierten Industrie und den Befindlichkeiten seiner allesschauenden Klientel: Die Erschafferin einer austauschbaren Maskottchen-Kreation erfährt Mobbing am Arbeitsplatz sowie den Druck der Vorgesetzten, die gespaltene Halbzeit-Nutte ist ein schwer gestörtes Wrack mit tiefen psychischen Problemen und kein willenloses Schulmädchen und dem heroischen Hohelied auf echtes Männertum in einem Kampfsport-Manga schneidet Kon einen erbärmlichen Fettsack entgegen, der Omas die Handtasche klaut, weil ihm die Yakuza im Nacken sitzt. "Paranoia Agent" kennt keine Helden, weil Kon keine Helden kennt. "Paranoia Agent" kennt nur Menschen, arme Seelen, verschwitzte Fettbacken, Arschlöcher, Gestörte und jene, die versuchen diese Welt zu verstehen und dabei gnadenlos zugrunde gehen. Die Erweiterung des Handlungsspielraums um mehrere Perspektiven und die damit verbundene erzählerische Breite lässt Kon die Suche nach einem Serientäter aber nicht in dem Maße atmosphärisch verdichten, wie es unter anderem noch bei seinem Frühwerk "Perfect Blue" der Fall gewesen war. Dazu ist die Erzählung zu breit angelegt und die Einführung der Figuren, die jeweils eine Episode solo spendiert bekommen, nicht so fesselnd in ihren Mustern und Marotten, ihren Macken und Makeln, wie sie eigentlich in jedem Kon-Film in kürzester Zeit zu finden ist. Dadurch passiert das, was bei Kon eigentlich nie passiert: die Figuren bleiben fern, fremd, verschwommen. Spannende Wendepunkte und abwechslungsreiche Ideen verlieren dadurch an Wirkung, wenngleich "Paranoia Agent" durch komplexe figurale Komplikationen bei Bereitschaft zur Auseinandersetzung ganz gut bei der Stange hält und seine offene Konstruktion nur lose durch Shonen Bat verbundener Episoden, die wie Kurzfilme bei Null beginnen, um dann die Verbindung zum Ganzen als kleines Mosaik zu ziehen, unfassbar kurzweiliges Serien-Vergnügen garantiert. Die schier endlose Ideenflut (gerade in der zweiten Hälfte der Serie) ist dabei ohnehin ein Wahnsinn, der lediglich erahnen lässt was für einen begnadeten Künstler nicht nur Anime-Fans, sondern die gesamte Filmwelt in Satoshi Kon verloren hat. Einen dieser raren Filmschaffenden, der niemandem etwas beweisen musste und dessen Werk auch immer Ausdruck einer anderen, vielleicht wirkungsvolleren Form von Kommunikation war; eine Verbindung nach Draußen, ein Statement, das den Eskapismus anbietet, dem es sich im nächsten Moment wieder entzieht. Die Wahrheit ist schmerzhaft: Shonen Bat steckt in jedem von uns.

Dienstag, 2. Juni 2015

Zuletzt gesehen: Mai 2015

 

"Blue Ruin" [FR, US '13 | Jeremy Saulnier] - 5/10

"The Bostonians" [UK, US '84 | James Ivory] - 3/10

"Ginger & Rosa" [CA, DK, UK, HR '13 | Sally Potter] - 7/10

"Laurence Anyways" [CA, FR '12 | Xavier Dolan] - 4.5/10

"Monsters University" [US '13 | Dan Scanlon] - 5/10

"BB King: The Life of Riley" [UK '12 | Jon Brewer] - 5.5/10

"What We Do in the Shadows" [NZ, US '14 | Jemaine C. & Taika W.] - 6/10

"Dear Zachary" [US '08 | Kurt Kuenne] - 7/10

"Rosetta" [BE, FR '99 | Jean-Pierre und Luc Dardenne] - 6/10

 "Tampopo" [JP '85 | Juzo Itami] - 7.5/10

"Elena" [RU '11 | Andrey Zvyagintsev] - 6.5/10

"Albert Nobbs" [FR, UK, IE, US '11 | Rodrigo Carcía] - 5/10

"Going Clear" [US '15 | Alex Gibney] - 5.5/10

Sonntag, 31. Mai 2015

"Scream 2" [US '97 | Wes Craven]


Für jede Wendung gibt es einen Kommentar, jede Fügung eine Metaebene, die mit plattem Namendropping und Offensichtlichkeiten befüllt werden kann. „Scream 2“ kokettiert mit ihnen, den Regeln, den Fortsetzung-inhärenten Mechanismen, den Mustern, die ein neunmalklug daher-palavernder Filmstudent in der neuerlichen Mord-Serie erkannt haben will. Mehr Morde braucht's, und mehr Gekröse. Alles muss größer sein, cleverer, ironischer. Viel zu selten vertraut Williamson's gerade in der Einleitung grauenvoll geschwätziges Skript auf die Bilder, die ein Craven zu kreieren vermag. Viel zu sehr begnügt er sich stattdessen mit dem bloßen Nachstellen ikonischer Szenen aus dem Vorgänger, die nur weil sie ironisch gebrochen werden, nicht weniger einfallslos sind. Teil 2 hat ein Identitätsproblem und verzweifelt an der Ambition unbedingt cleverer sein zu müssen als sein meisterhaftes Vorbild. Zudem zeigt er die großen Stärken des Erstlings auf, neben der Thematisierung seines Genres und dessen Klischees, auch entkoppelt von der Referenz unmittelbare Momente des Horrors heraufzubeschwören. Ohne ein Schielen auf den doppelten Boden, den Raum hinter der Kulisse und eine Metaebene, die Williamson ohnehin nicht auszureizen gedenkt. Sogar „Nosferatu“ läuft abermals in der Flimmerkiste. Darüber hinaus verweigert „Scream 2“ seinen Figuren jedwede Weiterentwicklung. Es wird genauso doof gestorben, genauso vermeidbar mit dem Messer im Rücken dahingesiecht, wobei jedes Interesse an seinen Figuren fernab bereits etablierter Stars (Arquette, Campbell, Cox) lediglich in der spaßigen Whodunit-Prämisse begründet liegen dürfte. Das Spiel mit der Paranoia und eben die zentrale Suche nach dem Killer am Rande zur Parodie hat das „Scream“-Team aber nach wie vor ziemlich gut drauf, was vor allem an Craven's ruhiger Hand und dessen exzellenter Schauspielführung liegt. Am Ende werden die Rollen ins Gegenteil verkehrt und Sidney hat alle Hebel in der Hand. Sie kreiert den Horror, versetzt den Verfolger in die Situation vollkommener Hilflosigkeit. Kein Deut subtil, aber immer noch verdammt gute Unterhaltung. 

5.5/10 

Samstag, 23. Mai 2015

"Ame & Yuki – Die Wolfskinder" [JP '12 | Mamoru Hosoda]

 

Ame & Yuki – Die Wolfskinder“ ist ein schöner Film geworden. Schön ganz im Sinne des Wortes. Er erzählt von einer ungewöhnlichen Liebe zwischen Wolf und Mensch, vor allem aber von der unendlichen Liebe einer Mutter zu ihren Kindern. Davon alles für sie zu tun, auch wenn das bedeutet dafür die eigenen Grenzen neu erfahrbar zu machen. Ja, „Ame & Yuki“ ist ein Film über die Liebe, und er ist kitschig, überhöht und sentimental. Und das macht ihn schön. Weil man darüber lachen könnte, wenn man nicht wüsste, dass es der Wahrheit entspricht. Oder zumindest der Wahrheit am nächsten kommt. Sentimentalitäten entfernen sich keinen Schritt von der Wirklichkeit – sie gehen auf sie zu. So wie Mamoru Hosoda auf sie zugeht. Möchte man Ideologiekritik üben, darf man sich gelegentlich an einer traditionellen Idee von Rollenbildern stoßen und sie kritisieren. Man kann die gebotene Lebenswelt aber auch so akzeptieren und ungeheuer freies, feministisches Anime-Kino erfahren. Eines, das Gleichheit lebt, statt sie bloß zu proklamieren. Denn tatsächlich spielt Feminismus hier überhaupt keine Rolle, weil Geschlechter keine Rolle spielen. „Ame & Yuki“ widmet sich stattdessen einem vielfältigen Themenspektrum. Von Mutterliebe zu Identitätsfindung, von Existenzangst zu Coming of Age. All das lässt sich hier entdecken, erarbeiten, erfahren, man kann aber auch einfach nur die Decke ein wenig höher ziehen, die Augen schließen und dem wunderschönen Score von Takagi Masakatsu lauschen - und wenn ich wunderschön schreibe, ist das maßlos untertrieben. 

7/10