Samstag, 1. August 2015

Zuletzt gesehen: Juli 2015

 

"Concussion" [US '12 | Stacie Passon] - 5/10

"The Babadook" [AU '14 | Jennifer Kent] - 5/10

"Groundhog Day" [US '93 | Harold Ramis] - 7/10

"Last Life in the Universe" [JP, TH '03 | Pen-Ek Ratanaruang] - 8/10

"Shortbus" [US '06 | John Cameron Mitchell] - 6/10

"Phoenix" [DE '14 | Christian Petzold] - 7/10

"Pain & Gain" [US '13 | Michael Benjamin Bay] - 4/10

"Das finstere Tal" [AT, DE '14 | Andreas Prochaska] - 5/10

"World War Z" [US, MT '13 | Marc Forster] - 4/10

"Shi" [KR '10 | Chang-dong Lee] - 7/10

"Lincoln" [IN, US '12 | Steven Spielberg] - 5.5/10

"The Thin Red Line" [US '98 | Terrence Malick] - 6/10

"Romance & Cigarettes" [US '05 | John Turturro] - 5/10

"Charade" [US '63 | Stanley Donen] - 5/10

"All the Boys Love Mandy Lane" [US '06 | Jonathan Levine] - 2/10

"Endstation Sehnsucht" [US '51 | Elia Kazan] - 5/10

"Eyes Wide Shut" [UK, US '99 | Stanley Kubrick] - 7/10

Sonntag, 26. Juli 2015

"All Is Lost" [US '13 | J.C. Chandor]

 

Der alte Mann und das Meer. Leck, blöder Zufall, Wasser im Kahn. Redford bleibt ruhig, besonnen, weiß was wann zu tun ist und in welcher Reihenfolge. Ungereimtheiten versalzen hier nur Segelnerds die Suppe. Aber mit Redford sind wir schon bei einem Problem: die Figur ist schwer zugänglich, Panik vermittelt Redford nicht, nur Gottvertrauen und Besonnenheit. Zudem umweht dessen Kenter-Fahrt während des ungelenken Sturm-Brimboriums eine leichte Brise wohliger Studio-Atmosphäre, die die Immersion, alleine mit diesem alten, stummen Mann den Kräften der Natur ausgesetzt zu sein, zumindest bröckeln lässt. Aber man versteht Chandor's Anliegen, Überlebenskampf auf den Grundsatz heruntergebrochen darzulegen, entschlackt von Erlösungsmythen und Selbstfindungsgeblubber in dem hereinbrechenden Chaos und dem nahenden Tod doch noch spirituelle Erfüllung zu finden. Nein, hier hat ein Mann alleine mit dem Meer Angst um sein Leben und greift wieder und wieder nach dem letzten Strohhalm. Bis er ins Leere greift und sich treiben lässt. Redford spielt bis zur Grenze, strotzt vor allem den physischen Herausforderungen seiner Rolle, bäumt sich auf, sackt zusammen, bis selbst der befreiende Schrei der Verzweiflung vor Erschöpfung erstickt. Deswegen gilt auch diesem Lob für die Errungenschaft knapp zwei Stunden lang in dessen Gesichtsfurchen nach Nuancen suchen zu wollen und den Spuren, die die Odyssee an ihm, zuvorderst aber in ihm hinterlassen hat. Und diese Suche nicht zu bereuen, weil Redford und Chandor sie mit unsentimentalen, eindringlichen Bildern belohnen. Da geht es dahin, im lodernden Feuerball, im ironischen Kampf elementaren Dualismus. Eine letzte Prüfung, ein letztes Loslassen. Und dann: träumen. 

6.5/10 

Sonntag, 19. Juli 2015

"Louie" [US '10 | Louis C. K.]

 

Liebenswert. Liebenswert trottelig, um es mit Pamela's Worten zu sagen, die dumpf aus einer rauen Kehle dringen und im Treiben der Straße augenblicklich wieder verklingen. Kein Arsch in der Hose, schwabbel-bäuchig, rothaariger Haarkranz von grauen Strähnen durchsetzt, die Season für Season, Jahr für Jahr prominenter werden. Es geht um Louie, der Protagonist aus „Louie“, der Schreiber, der Cutter, der Dirigent, der Motor und das Herz dahinter, der, der von einer Peinlichkeit in die nächste stürzt und trotzdem nicht zur Masche verkommt. Überhaupt, „Louie“ ist keine Masche, kennt keine Maschen, so wie Louie keine Masche ist, nie war, ganz bestimmt nicht. Und er kennt keine Kunstfiguren, weil er von Menschen erzählt. Die eigenwillige Struktur von "Louie" entzieht sich dementsprechend jedweden dramaturgischen Konventionen. Und das mag zunächst irritieren, besonders jene, die ansonsten auf Kohärenz und konzeptionelle Homogenität konditioniert sind. Aber einen dreistufig gegliederten Klimax gibt es hier einfach nicht, genauso wenig wie ein Reiseziel oder spröde Themenvorgaben. Kein Gag auf Gag, kein von A nach B spurten. Stattdessen rückt Louie in den Mittelpunkt, vor roten Backsteinwänden im Scheinwerferlicht New Yorker Stand-up-Bars. Es gehört dazu, wie das fiese Fremdschäm-Kribbeln in der Magengegend. Von surreal verzerrt zu lebensklug, von peinlich zu brutalst ehrlichem Seelenstriptease, der direkt ins Herz geht. „Louie“ muss sich die Identitätsfrage nicht stellen, weil „Louie“ von Louie erzählt und niemand ist wie Louie. Darum brauchen auch keine Referenzen bemüht zu werden. Und das ist das schöne daran: Wie viel Traurigkeit und Weltschmerz sich hinter der Serie verbirgt, darf jeder für sich entdecken, weil „Louie“ keine Vorgaben macht, nichts bloß ausstellt und jede Form des künstlich heraufbeschworenen Sentiments meidet. Zudem erlaubt er eine Verknüpfung mit der eigenen Lebenswelt und vermag all den Peinlichkeiten und Komplikationen, den Konfrontationen und Missverständnissen des Alltags auch seine komischen Seiten abzugewinnen. Deswegen ist „Louie“ auch nicht eskapistisch, sondern konfrontiert mit der eigenen Lebenswirklichkeit; er entlarvt unser aller Schweinehund, der nicht den Idealen folgt, die er sich selber auferlegt hat und die erst in der Ausdauer glaubwürdig werden. „Louie“ vereint die meisterhafte Autorenschaft Louis C.K.'s mit herausragenden schauspielerischen Darbietungen und absoluter künstlerischer Integrität, die sich nicht zu verbiegen braucht. Kein bisschen. Aus dem Herz in die Flimmerkiste. Am Ende stehen echte, uneitle, seelisch blank ziehende Menschen die in wunderschönen, arschkomischen, bitteren und ganz und gar wahrhaftigen Dialogen das Wort aneinander richten. Und eine Lieblingsserie. Mehr geht einfach nicht.

Samstag, 11. Juli 2015

"Singin' in the Rain" [US '52 | Stanley Donen & Gene Kelly]

 

Wunderbares, wohltuendes, unmittelbares Kino abseits der Narration. Kino, das für den Moment lebt und Handlungsbögen zunächst als Gerüst versteht, an dessen Ausformungen und Schnörkeln es sich kreativ entlang-zu-tänzeln gilt. Ganz besonders hervorzuheben ist die wunderbare, berühmte Singin' in the Rain-Sequenz, die an die Kraft zur Entscheidung gemahnt, die jedem von uns innewohnt und die Glück als Resultat einer bewussten Entscheidung fernab Schicksals-gläubigem Determinismus versteht. In fabelhaften Technicolor-Bildern wirft „Singin' in the Rain“ einen ironischen Blick auf den Anbruch der Tonfilm-Ära und damit auch auf jene, die auf der Strecke geblieben sind, weil sie den Ansprüchen des evolutionierten Showgeschäfts nicht gewachsen waren. Es ist aber auch ein ironischer Blick auf Hollywood per se und hinter die Kulissen in die Büroräume überforderter Studio-Bosse. Die Ausdruckskraft der Stummfilmzeit, fest verwurzelt in der Theatertradition seiner Entstehungszeit, vereint mit den Klängen Zukunfts-enthusiastischer Tanzbären, die nicht wissen ob sie Schauspieler oder Schausteller sind. Ein Film über die Gestörten des Medienzirkus, die dem, was über sie geschrieben wird, einmal zu oft auf den Leim gegangen sind und andere ihre Lebenswirklichkeit entwerfen lassen. Und ein Film über die kreativen Köpfe und funkelnden Sterne, die im Ton, in der Musik und im Tanz eine Chance sehen. Überlebensgroßes, zeitloses Kino von umwerfender Ausdruckskraft. Kino, das ganz aufrichtig an ein Happy Ending zu glauben scheint. Was kann es schöneres geben?

8/10 

Sonntag, 5. Juli 2015

"Polizeiruf 110: Kreise" [DE '15 | Christian Petzold]

 

Petzold läuft innerhalb der TV- und Format-Grenzen der Anstalten zu Höchstleistungen auf. „Polizeiruf 110: Kreise“ ergründet zunächst Genre-Konventionen im mäandernd-pointierten Vier-Augen-Gespräch, während es jede Dialogzeile penibel auf seine Motive überprüft, um die Motiv-Frage nett plaudernder Verdächtiger erst einmal hinten anzustellen. In der ersten Reihe sitzen ein unglücklich liebender Modellbauer (Justus von Dohnányi), ein eleganter Profi (Matthias Brandt) und seine Theken-erfahrende Partnerin (Barbara Auer), der die Vergangenheit dicht auf dem Fersen ist. Angereichert mit kostümierten Hollywood-Reminiszenzen (ich musste lachen: „Dressed to Kill“), Meta-Ebenen, Film-Anekdoten und den Gesprächen zweier lebenserfahrener Suchender, die sich wollen, aber nicht haben können. Beim Kaffee zur Klassik des Pförtners, bei der Zigarette mit überstülptem Rauchmelder oder beim Autofahren durch das Hinterland, weil Petzold es liebt seinen Figuren beim Autofahren über die Schulter zu blicken. Petzold erzählt in komischen Details über Möbel-Linien und Hexenverbrennungen (vor ihrer Zeit!) von unerfüllter Liebe und dem Schmerz der Vergangenheit. Und er folgt dem Pfad bis an sein Ende. Bis in die Lichtung, wo zutage tritt, was das Herz verschlossen hält. Und die letzte Maske fällt.

7/10 

Mittwoch, 1. Juli 2015

Zuletzt gesehen: Juni 2015


"Kung Fury" [SE '15 | David Sandberg] - 4/10

"The Guest" [US '14 | Adam Wingard] - 6/10

"Loving Annabelle" [US '07 | Katherine Brooks] - 3/10

"The Fault in Our Stars" [US '14 | Josh Boone] - 4/10

"Louie" [US '15 | Season 5] - 7/10

"Desert Hearts" [US '85 | Donna Deitch] - 4/10

"Community" [US '14 | Season 5] - 7/10

"Mad Max: Fury Road" [AU '15 | George Miller] - 7/10

"Game of Thrones" [US '15 | Season 5] - 6/10

"Oslo, 31. August" [NO '11 | Joachim Trier] - 6/10

"Boys Don't Cry" [US '99 | Kimberly Peirce] - 5.5/10

"Victoria" [DE '15 | Sebastian Schipper] - 8/10

"Electric Boogaloo" [AU, UK, IL, US '14 | Mark Hartley] - 4.5/10

"Polizeiruf 110: Kreise" [DE '15 | Christian Petzold] - 7/10

Sonntag, 28. Juni 2015

"Game of Thrones" [US '15 | Season 5]

 

"Game of Thrones" nervt das erste Mal ein bisschen. Und das über die gesamte Staffel hinweg, an kleinen, aber entscheidenden Stellen. Wie jemand, der dich alle zehn Minuten mit einem Zahnstocher pikst, über zehn Wochen verteilt. Dabei vermag die Serie nach wie vor mitzureißen und zu bannen. Nur scheinen die Macher auf sich alleine gestellt verloren: Dorne ist staubtrockenes, pseudo-dramatisches Figurengeschiebe, dessen Sinn einzig und allein darin besteht, zentralen Figuren etwas zu tun zu geben, solange andere Handlungsstränge (King's Landing) aus ihrer Abstinenz (Jaime) zerfasertes Seemannsgarn spinnen können.

Die Sand Snakes nerven besonders. Sie markieren die "starken" Frauen (weil ja jede Frau, die nicht stark ist, automatisch weniger feministisch), die jene Form von Feminismus repräsentieren, wie ihn sich vermutlich (oder hoffentlich) nur männliche Serienmacher ausdenken können. Wären die Sand Snakes Männer, würden sie Machos genannt - und das zu Recht. Dass man Machos in die Lebenswirklichkeit der Serienwelt einschließt ist dabei vollkommen konsequent, und wird mit Bronn seit Jahren von einer der beliebtesten GoT-Figuren genüsslich ausgespielt. Möchte man diesem Macho nun also ein weibliches Pedant gegenüberstellen, im Zuge einer seltsam gearteten Form von Gleichberechtigung, sollte man den Hardlinern unter den feministischen Filmtheorien jedoch nicht so dilettantisch in die Hände schreiben. Der Blick auf die Sand Snakes ist immer männlich kodiert. Er ist nur der Titten-Quote verpflichtet, und keinem Stück seinen Buchfiguren.

Zudem kehrt nun auch der religiöse Fanatismus in Westeros ein und mit ihm weitere Figuren. Die sind so wenig feministisch wie die Sand Snakes, und im Grunde ziemlich blöd, haben aber immerhin den Vorteil von Märchenonkel Jonathan Pryce angeführt zu werden. Neben dem Lord of Light, der im Norden unter dem Banner Stannis Baratheon's für Angst und Schrecken sorgt, wirft dieser nun also die einstige Ordnung in King's Landing um, straft das System gnadenlos Lügen und wirft ein seltsames Licht auf die herrschende Schicht. Denn wirklich Sinn macht die Integration der Bruderschaft in King's Landing nicht. Woher nehmen sie die Macht, vor allem das militärische Durchsetzungsvermögen einfach mal die Königsfamilie abzusetzen? Warum nehmen sie nicht Littlefinger fest? Warum gibt niemand Jaime Bescheid? 

 
Natürlich ist solche Kritik pedantisch, nach Logiklücken zu suchen und in ihnen zu bohren. Andererseits begleitet „Game of Thrones“ nun schon fünfzig Episoden über fünf Jahre hinweg, spielt Schach auf einem riesigen, fantastischen Fantasy-Kontinent, ordnet Parteien an und beendet jäh das Leben jener, die sich entschieden haben im Kampf um den Thron alle anderen hinter sich zu lassen. Das soll heißen, dass diese Serie nur solange dramaturgisch funktionieren kann, wie sie inhaltlich konsistent und nach logischen Gesetzmäßigkeiten konstruiert ist. Dumme Drehbücher konterkarieren das, was die Welt hermetisch gemacht hat und das Mitfiebern lohnenswert. Ist darauf kein Verlass mehr, wird mitdenkenden Fans die Grundlage dafür entzogen sich über die einzelnen Episoden hinaus in die Welt und die Handlungen ihrer Figuren zu begeben. „Game of Thrones“ sollte an sich selbst den Anspruch stellen einem erneuten Blick standhalten zu können - gerade in den Details und den Randnotizen. Das macht eine solche Serie meiner Meinung nach aus.

Apropos dumme Figuren: Ramsay Bolton ist immer noch sadistisch und grinst auch so. Darauf beschränkt sich seine Figur nämlich weiterhin. Und die Serienmacher (und vermutlich auch Martin) genießen es, sein Ende möglichst weit hinauszuschieben, wenngleich mit dem Nicht-Verbrennen der Leichen nach der Schlacht gegen Stannis, dessen Handlungsstrang in erschütternder Nüchternheit abgehakt wurde, ein erster Schritt zum Ende der Boltons getan ist und Sansa den Irrwegen der Serien-Autoren mit der finalen Episode endlich zu entfliehen wusste. Auch wenn man von fünfzehn Meter hohen Mauern nicht springen sollte.

Die letzten drei Episoden und die Geschehnisse an der Wall machen in Season 5 jedoch soviel Spaß wie nie. Mit Jon Snow einer idealistischen Heldenfigur zu folgen ist ungeheuer befreiend und feiert in seinen Abenteuern jenseits der Mauer jenes High Fantasy-Element, das seit den ersten Episoden wieder langsam Einzug erhielt und sich nun ganz sichtbar in Westeros manifestiert. Sowohl im hohen Norden als auch bei Targaryen in Essos, deren Geschichte durch gezielte Highlights (Sons of the Harpy) zumindest bei der Stange hielt. Auch das Abweichen von der Buchvorlage ist theoretisch eine willkommene Option, um neben den Büchern quasi eine alternative Zeitlinie zu eröffnen, sollte aber gründlicher ausgearbeitet werden. Nächstes Jahr also gerne wieder soviel Mut zum Bestreiten neuer Wege, nur dann vielleicht auch mit Autoren, die schreiben können. 

6/10 

Sonntag, 21. Juni 2015

"Love Steaks" [DE '13 | Jakob Lass]

 

Kein Film für Strichlistenkritiker. Man merkt „Love Steaks“ seine fehlende Vorlage und seinen Improvisationsschwerpunkt an - und genau das macht ihn so unmittelbar, roh und authentisch. Er vermag es sich einer Liebesgeschichte formal aus einem frischen Ansatz heraus zu nähern. Zum Beispiel über seine entrückt-sprunghafte Bildmontage und die eigentümlichen, unvermittelt ein- und wieder ausgespielten Musikstücke. Und er gewinnt impulsiven, unperfekten, ja geradezu fremdschämigen Situationen damit ein Maß an Wahrhaftigkeit ab, wie es in einer Theater-geprägten TV- und Kino-Landschaft wie der unseren leider viel zu selten möglich ist. Dabei verzichtet er darauf seinen nuschelnden, träumenden und saufenden Alltagsfiguren mit einfachen Erklärungsmustern beizukommen. Stattdessen lässt er sie treiben; ungezwungen, antiklimaktisch, wunderbar; wirft einen Blick auf die Arschlöcher und Chefs, die Kollegen und Bekanntschaften, wird nicht blind angesichts der sich senkenden Sonne, sieht sich aber dennoch imstande von dem hinter dem Horizont zu träumen. Und es gelingt ihm tatsächlich über das freie Spiel seiner herrlich rotzigen Protagonisten den flüchtigen Alltagsmoment festzuhalten ohne trivial zu sein und seinen Anspruch an Authentizität nicht zur Farce werden zu lassen. Denn „Love Steaks“ erzählt auch viel über uns selbst und über die Kräfte in uns, derer wir uns womöglich gar nicht sicher sind. 

7/10